Internationalisierung ist ein wichtiges Element im Fachbereich 07, sowohl was die Studierenden als auch was die Dozierenden betrifft. Die Institute sind per se international vernetzt – vom ifeas mit den Afrikastudien und dem IAW mit archäologischen Kooperationen bis zum Historischen Seminar und dem IKM mit den Mainz-Dijon Studiengängen. Zudem bietet der Fachbereich ein eigenes Internationalisierungs-Programm.
Zudem startet der Fachbereich im Frühjahr 2026 das Programm Global Encounters – International Cultural and Historical Practices, das auf drei Jahre angelegt ist. Unter Federführung der Studiendekanin und koordiniert vom Geschäftsführer wird es gemeinsame Lehrveranstaltungsformate, Peer-to-Peer Austausche und ein Studienzertifikat beinhalten. Es baut auf den Internationalisierungs-Initiativen der Institute auf und ergänzt diese um Interdisziplinäre wie -kulturelle Perspektiven. Mehr dazu finden Sie hier.
Die Institute des Fachbereichs bieten umfangreiche Informationen zum Auslandsstudium mit Fördermöglichkeiten, Partnerinstitutionen und fächerspezifischen Hinweisen. Besuchen die dafür die jeweiligen Seiten:
Das Historische Seminar der JGU ist international bestens vernetzt. Wir unterhalten je nach Forschungsinteressen und Arbeitsschwerpunkten Kontakte zu zahlreichen Forschungseinrichtungen im Ausland und wir kooperieren in der Lehre mit Universitäten in derzeit 18 europäischen Staaten. Auf den Seiten des Seminars finden Sie Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten während Ihres Studiums sowie Erläuterungen zu den entsprechenden Förder- und Stipendienprogrammen. Weiterführende Informationen.
Auslandsaufenthalte sind während des Studiums zwar nicht verpflichtend, werden jedoch dringend empfohlen. Sie bieten die Möglichkeit, die modernen Kulturen der Fachdisziplinen kennenzulernen, die europäische und internationale Wissenschaftslandschaft zu entdecken und Fremdsprachenkenntnisse zu vertiefen. Ob es sich um einen Studienaufenthalt, ein Praktikum oder einen Sprachkurs handelt, die Planung eines Auslandsaufenthaltes erfordert viel Vorbereitung und sollte daher mindestens ein Jahr im Voraus angegangen werden. Weiterführende Informationen
Im Rahmen des Studiums haben die Studierenden des Fachs Kunstgeschichte die Möglichkeit, über verschiedene Programme (Erasmus+ | PROMOS) bis zu 12 Monate an einer unserer Partneruniversitäten zu studieren. Über den Erwerb von fachlichen Qualifikationen und der Erweiterung der Fremdsprachenkenntnisse hinaus stellt ein Auslandsaufenthalt eine persönliche Bereicherung dar. Weiterführende Informationen
Ein Auslandsstudium ist immer eine Bereicherung: Es ermöglicht neue Perspektiven auf das eigene Studienfach, internationale Bekanntschaften, Freundschaften und Vernetzung, und die spannende Erfahrung, den Alltag in einem anderen Land zu meistern. Über das ERASMUS-Programm der Europäischen Union werden Studienaufenthalte von mindestens 2 bis zu 12 Monaten an europäischen Partnerhochschulen mit Teilstipendien gefördert. Die Bewerbung ist unkompliziert und die Studienleistungen aus dem Ausland werden für das Studium in Mainz anerkannt. Weiterführende Informationen
An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben Sie die Möglichkeit, Ihr Studium mit einem Auslandsaufenthalt zu bereichern. Lernen Sie nicht nur andere Kulturen und interessante Menschen kennen, sondern sammeln Sie wertvolle Erfahrungen, die Ihren persönlichen Horizont erweitern. Wir versorgen Sie mit wichtigen Informationen und unterstützen Sie bei der Planung Ihres individuellen Auslandsaufenthaltes.
Internationale Studierende und Austausch-Studierende unterstützen wir ebenso für einen erfolgreichen Aufenthalt am Fachbereich. Allgemeine Informationen erhalten Sie zudem auf den Seiten der JGU International (hier).
Über den Aufbau des Programms Global Encounters – International Cultural and Historical Practices halten wir Sie kontinuierlich auf dem Laufenden.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Studiendekanin Prof. Dr. Stefanie Acquavella-Rauch oder den Koordinator des Programms Dr. Steffen Haug.
Bereits im Dezember 2025 fand zur Förderung des internationalen Austausches von Fachbereichsebene in Zusammenarbeit mit den Instituten der Workshop Who’s Afraid of AI? Creativity, Credibility and the Humanities statt.
Stand: 21. Mai 2026.