Willkommen am Fachbereich 07, Geschichts- und Kulturwissenschaften!

Der Fachbereich 07 gliedert sich in vier Institute/Seminare: Das Institut für Altertumswissenschaften, das Historische Seminar, das Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft sowie das Institut für Ethnologie und Afrikastudien. Er ist bundesweit einer der herausragenden Adressen für hochrangige Forschung sowie für praxisorientierte Lehre, die in enger Kooperation mit den großen Archiven und Museen in Mainz betrieben wird. Weiterlesen

Publiziert am: 14. November 2013. Abgelegt unter Allgemein

Ausschreibung einer Juniorprofessur (Bes.Gr. W1 LBesG) mit Tenure Track für „Afrikanistik“

Die Rhein-Main Universitäten (RMU) bilden seit 2015 eine länderübergreifende, strategische Allianz.
Als renommierte Forschungsuniversitäten wollen die Goethe-Universität Frankfurt, die Johannes
Gutenberg-Universität Mainz sowie die Technische Universität Darmstadt ihre gemeinsamen Stärken in
Forschung und Lehre mit innovativen Projekten weiter entwickeln.

Zur Stärkung des Fachs Afrikanistik und der interdisziplinären Afrikastudien im Rhein-Main-Gebiet koordinieren die Universitäten Mainz und Frankfurt die Besetzungen ihrer Afrikanistik-Professuren. Durch
den Aufbau einer neuen soziolinguistischen und literatur-/oraturwissenschaftlichen Kompetenz in der
Afrikanistik wird eine fachliche Profilierung der Region angestrebt.

In diesem Zusammenhang ist an der JGU Mainz im Fachbereich 07 - Geschichts- und Kulturwissenschaften am Institut für Ethnologie und Afrikastudien zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine
Juniorprofessur (Bes.Gr. W1 LBesG) mit Tenure Track für „Afrikanistik“ zu besetzen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

Publiziert am: 16. Juni 2016. Abgelegt unter Allgemein

Sonderausstellung „Helden kennen keine Grenzen“

Sonderausstellung
„Helden kennen keine Grenzen – Antike Ansichten von und auf Heroen aus Orient und Okzident“, kuratiert von Univ.-Prof. Dr. Heide Frielinghaus – Univ.-Prof. Dr. Doris Prechel – Univ.-Prof. Dr. Sebastian Grätz

7.Juni – 28. Juli 2016, jeweils Di, Mi, Do 13 – 15 Uhr, Schule des Sehens, Philosophicum (Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz)

Menschen sehnen sich auch heute noch nach Helden. Sie bieten ideale Projektionsflächen für den Wunsch nach Tapferkeit, Kraft und Tugend, aber auch für Begierden, die der gesellschaftliche Rahmen sonst nicht zulässt. Die Ausstellung führt die Besucher zu den Ursprüngen des Heldentums im östlichen Mittelmeerraum, rund 3000 Jahre zurück in die Vergangenheit. Orient & Okzident tradieren bildlich und schriftlich unterschiedliche Heldentypen, die jedoch letztlich vieles gemeinsam haben, und zudem eine erstaunliche Aktualität besitzen, wie die Ausstellung zeigen wird.

Bitte beachten Sie auch den Plakatflyer.

Vernissage mit Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Sebastian Grätz zum Thema  „Ungezähmte Männer – Bilder von Helden in der Antike“ am Donnerstag, dem 02. Juni 2016, Beginn: 18 Uhr 15, Ort: Hörsaal P 3, Philosophicum (Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz)

Sonderveranstaltung mit Vortrag von Prof. Dr. Markus Janka (LMU München) und  Michael Stierstorfer (Uni Regensburg) zum Thema  „Die kuriosen Metamorphosen des antiken Heros Herkules im globalisierten Medienverbund der Postmoderne“ am Montag, dem 04. Juli 2016, Beginn: 18 Uhr 15, Ort: Hörsaal P 3, Philosophicum (Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz)

Publiziert am: 24. Mai 2016. Abgelegt unter Allgemein