Willkommen am Fachbereich 07, Geschichts- und Kulturwissenschaften!

"Always on"
Kaufhäuser an Mittel- und Oberrhein
Kaufhäuser an Mittel- und Oberrhein

Der Fachbereich 07 gliedert sich in vier Institute/Seminare: Das Institut für Altertumswissenschaften, das Historische Seminar, das Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft sowie das Institut für Ethnologie und Afrikastudien. Er ist bundesweit einer der herausragenden Adressen für hochrangige Forschung sowie für praxisorientierte Lehre, die in enger Kooperation mit den großen Archiven und Museen in Mainz betrieben wird. Weiterlesen

Publiziert am: 14. November 2013. Abgelegt unter Allgemein

Tagung „Kaufhäuser an Mittel- und Oberrhein“

Kaufhäuser kannte das Mittelalter in großer Zahl, mit großer topographischer Verbreitung und typologischer Vielfalt. Ziel der Tagung ist es, den verschiedenen Facetten des Kaufhauses im Mittelalter für eine Region nachzuspüren und die Rolle der Kaufhäuser zu untersuchen. Es soll um Funktionsweisen und Funktionalisierungen des Kaufhauses im Spätmittelalter in akteurszentrierter Perspektive gehen. Zugleich soll das Kaufhaus aus der Fokussierung auf die bekannten Kaufhäuser großer Städte gelöst und mithin gewissermaßen ‚entmetropolisiert‘ werden, indem auch Kaufhäuser kleinerer Städte in den Fokus rücken. Das Gebiet von Mittel- und Oberrhein bietet sich hierbei als Beispielregion besonders an, mit ihrer hohen Urbanisierung v.a. durch Klein- und Mittelstädte und mit dem Rhein als (nicht nur) „Teutschlands hochschlagende Pulsader“ (Joseph Görres), welche die führenden europäischen Handelsregionen miteinander verband und auf welcher der größere Teil des regionalen Güterverkehrs erfolgte.

Die Tagung findet am 3. & 4. März 2016 im Fakultätssaal (Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz) statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: http://www.geschichte.uni-mainz.de/MittelalterLandesgeschichte/589.php

Publiziert am: 27. Januar 2016. Abgelegt unter Allgemein

Grimme-Preis Nominierung für Dokumentarfilm „Deutsche Pop Zustände“

Der Dokumentarfilm "Deutsche Pop Zustände" , der unter Mitwirkung von Herrn Dr. Thorsten Hindrichs, Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft (IKM) entstanden ist, wurde für den 52. Grimme-Preis 2016 nominiert. Weitere Informationen unter:

http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=44

http://www.3sat.de/page/?source=/film/183671/index.html

http://www.playloud.org/archiveandstore/en/film-streaming/546-german-pop-conditions.html

http://blogplayloud.blogspot.de/2015/11/epd-medien-uber-deutsche-pop-zustande.html

 

Publiziert am: 26. Januar 2016. Abgelegt unter Allgemein

Vorl. Wahlergebnis FBR-Wahl Gruppe 2

Der Wahlausschuss des FB 07 hat auf seiner Sitzung am 26.01.2016 das vorläufige Wahlergebnis der FBR-Wahlen der Gruppe 2 (Studierende) vom 19. und 20.01.2016 festgestellt, welches unter diesem Link abgerufen werden kann.

Publiziert am: 26. Januar 2016. Abgelegt unter Allgemein

Sonderausstellung „Always-on. Sehen und gesehen werden in einer vernetzten Welt“

Sonderausstellung
„Always-on. Sehen und gesehen werden in einer vernetzten Welt“, kuratiert von Steffen Köhn und Matthias Krings
Vernissage mit Künstlergespräch am Donnerstag, dem 10. Dezember 2015, Beginn: 18 Uhr 30, Ort: Hörsaal P 2, Philosophicum (Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz)

Die Ausstellung Always-on handelt vom Verschwimmen der Grenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre, zwischen Konsumverhalten und neuen Formen gesellschaftlicher
Steuerung und Überwachung, zwischen Voyeurismus und Exhibitionismus im Zeitalter permanenter Konnektivität. Der Ausstellungstitel beschreibt dabei den sehr gegenwärtigen
Zustand und das Lebensgefühl einer andauernden Vernetzung: „always-on“ sein heißt immer verfügbar sein, immer verbunden, immer erreichbar. Die hier versammelten künstlerischen
Positionen beschreiben allesamt die Paradoxien öffentlich zur Schau gestellter Intimität, das skopophile Vergnügen am intimen Einblick in fremde Leben wie auch die Lust an
der Selbstdarstellung: an Andy Warhols berühmten „15 minutes of fame“, die vermutlich nie einfacher zu haben waren als im Netz.

Präsentiert werden diese Videoarbeiten in der Common Lounge (2015), einer speziell für die Ausstellung geschaffenen Betrachtungsumgebung von Johannes Büttner
und Conor Gilligan, einer Art Hybrid zwischen Internetcafé und Großraumbüro. Dank des an Jeremy Benthams Panoptikum erinnernden Grundrisses ist jede Arbeit in einer
eigenen Kammer zu sehen. Das Gefühl einer klassischen „Blackbox“ wird jedoch gebrochen durch die neuen Sichtachsen durch Türspione oder einseitig verspiegelte Fenster, die die Künstler in ihre Installation eingezogen haben.

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Publiziert am: 27. November 2015. Abgelegt unter Allgemein